BODY GLIDE FAQ: Anti-Wundreib-Stick richtig anwenden
BODY GLIDE Anti-Wundreib-Stick: Häufige Fragen
Wie wird BODY GLIDE aufgetragen, wie lange hält der Schutz und welcher Stick passt zu welchem Einsatz? Hier findest du kurze Antworten zur Anwendung gegen Wundreiben, Reibung an Oberschenkeln, Füßen, Achseln, Brustwarzen, Kleidungskanten und Ausrüstung.
Wann sollte ich BODY GLIDE auftragen?
Trage BODY GLIDE am besten auf, bevor du dich anziehst und bevor Reibung überhaupt entsteht. Das ist besonders sinnvoll vor dem Laufen, Wandern, Radfahren, bei langen Arbeitstagen, Reisen oder wenn Kleidung an Oberschenkeln, Achseln, Füßen, Brustwarzen oder BH-Kanten scheuert.
Hilft BODY GLIDE gegen Wundreiben an den Oberschenkeln?
Ja, BODY GLIDE wird häufig gegen Wundreiben an den Oberschenkeln verwendet. Der Stick reduziert die Reibung zwischen Haut und Haut oder zwischen Haut und Kleidung. Gerade im Sommer, beim Laufen, Wandern oder unter Kleidern und Röcken ist das einer der häufigsten Einsatzzwecke.
Kann ich BODY GLIDE an den Füßen gegen Blasen verwenden?
Ja, BODY GLIDE kann an den Füßen verwendet werden, bevor Blasen durch Reibung entstehen. Typische Stellen sind Ferse, Zehen, Fußballen, Fußsohle oder der Rand von Socken und Schuhen. Wenn die Reibung direkt im Schuhinnenraum entsteht, kann zusätzlich ein BLASENSTOPPER-Klebepad im Schuh sinnvoll sein.
Wie wird der BODY GLIDE Anti-Wundreib-Stick aufgetragen?
BODY GLIDE wird direkt aus dem Stick auf die trockene Haut aufgetragen, ähnlich wie ein Deo-Stick. Deckel abnehmen, Stick herausdrehen, über die betroffene Stelle streichen, wieder hineindrehen und verschließen. Die Hände bleiben sauber, es klebt nicht und es entsteht kein fettiger Cremefilm.
Wie viel BODY GLIDE sollte ich verwenden?
In der Regel reicht es, zwei- bis dreimal mit sanftem Druck über die Hautstelle zu streichen. BODY GLIDE bildet einen trockenen, unsichtbaren Schutzfilm auf der Haut. Nimm lieber eine gleichmäßige dünne Schicht als zu viel Produkt auf einmal.
Wie oft muss BODY GLIDE nachgetragen werden?
Bei normaler Belastung reicht eine Anwendung oft für den ganzen Tag. Bei sehr langer Aktivität, starkem Schwitzen, Regen, Hitze oder hoher Reibung kannst du BODY GLIDE zwischendurch erneut auftragen. Das ist zum Beispiel bei Ultrawandern, Marathon, Triathlon, langen Radtouren oder mehrtägigen Trekkingtouren sinnvoll.
Wie hilft BODY GLIDE, Hautirritationen durch Reibung zu vermeiden?
BODY GLIDE legt sich als glatter Schutzfilm auf die Haut. Dadurch wird die Hautoberfläche weniger anfällig für Reibung durch Kleidung, Schuhe, Gurte oder Hautkontakt. Die Poren werden dabei nicht verstopft, der Schweißtransport bleibt möglich. Das ist wichtig, weil Schweiß und Salzrückstände die Reibung sonst zusätzlich verstärken können.
Warum BODY GLIDE statt Creme, Vaseline oder Babypuder?
Babypuder reibt sich schnell weg. Viele Cremes, Vaseline oder fettige Salben fühlen sich schmierig an und verteilen sich ungleichmäßig. BODY GLIDE bleibt als trockener Film auf der aufgetragenen Stelle, ist nicht fettig und lässt sich mit milder Seife wieder entfernen. Außerdem enthält BODY GLIDE kein Petrolatum, keine Mineralöle und kein Lanolin.
Greift BODY GLIDE Neopren, Elasthan oder Sportausrüstung an?
Nein. BODY GLIDE greift nach Herstellerangaben weder Neopren noch Elasthan, Lycra oder andere übliche Materialien von Sportbekleidung an. Du kannst den Stick daher auch dort verwenden, wo Haut durch Kompressionsbekleidung, Neoprenanzüge, Rucksackgurte, Tragegurte oder Sporttextilien gereizt wird.
Ist BODY GLIDE vegan?
Ja, die BODY GLIDE Balsame bestehen aus rein pflanzlichen Inhaltsstoffen und sind vegan. Die Rezepturen enthalten keine tierischen Bestandteile wie Lanolin. Auch Tierversuche werden nicht durchgeführt.
Ist BODY GLIDE getestet?
Ja. BODY GLIDE wird nicht an Tieren getestet. Tests zur Hautempfindlichkeit werden an freiwilligen Personen in unabhängigen, zertifizierten Laboren durchgeführt.
Wie lange ist BODY GLIDE nach dem Öffnen haltbar?
Nach dem Öffnen sind BODY GLIDE Sticks bis zu 36 Monate verwendbar. Lagere den Stick trocken, verschließe ihn nach der Anwendung wieder mit dem Deckel und setze ihn nicht unnötig starker Hitze aus.
Welcher BODY GLIDE Stick ist der richtige?
BODY GLIDE Body ist der Klassiker gegen Reibung am ganzen Körper. BODY GLIDE For Her basiert auf der Body-Rezeptur und enthält zusätzlich Kokosnuss- und Süßmandelöl. Foot Glide ist auf die Anwendung an den Füßen ausgelegt. Cycle Glide richtet sich an Radfahrerinnen und Radfahrer, Outdoor an Einsätze draußen, beim Wandern, Arbeiten oder Reisen.
BODY GLIDE richtig einsetzen: gegen Reibung, Scheuern und wunde Hautstellen
BODY GLIDE ist ein Anti-Wundreib-Stick für Hautstellen, an denen Reibung entsteht. Typisch sind Oberschenkel, Füße, Achseln, Brustwarzen, BH-Kanten, Bundabschlüsse, Rucksackgurte oder Kontaktstellen von Sportbekleidung. Der Stick wird vor der Aktivität direkt auf die trockene Haut aufgetragen und bildet dort einen glatten, trockenen Schutzfilm. Kein Schmieren. Kein Kleben. Keine fettigen Finger.
Besonders praktisch ist BODY GLIDE überall dort, wo Cremes, Vaseline oder Puder schnell nerven. Beim Laufen, Wandern, Radfahren, auf Reisen oder im Alltag hält der Stick die Reibung niedrig, ohne die Haut mit einer dicken Schicht abzudecken. Auch bei Wärme, Schweiß und längerer Belastung bleibt das angenehmer als viele klassische Hausmittel gegen Wundreiben.
Welcher Stick passt zu welchem Einsatz? BODY GLIDE Produkte ansehen lohnt sich, wenn du zwischen Body, For Her, Foot, Cycle und Outdoor wählen möchtest. BODY GLIDE Body ist der Allrounder gegen Reibung am ganzen Körper. BODY GLIDE For Her basiert auf der Body-Variante und enthält zusätzlich Kokosnuss- und Süßmandelöl. Foot Glide ist für Füße, Fersen, Zehen und Fußballen gedacht, also für typische Reibungsstellen in Socken und Schuhen. Cycle Glide richtet sich an Radfahrerinnen und Radfahrer, Outdoor an längere Einsätze draußen, beim Wandern, Arbeiten, Reisen oder mit Ausrüstung.
Wenn du vor allem wunde Oberschenkel, scheuernde Kleidung oder Reibung durch Sporttextilien vermeiden möchtest, ist BODY GLIDE meist die naheliegende Wahl. Wenn Blasen im Schuh entstehen, lohnt sich zusätzlich ein Blick auf Anti-Blasen-Socken oder BLASENSTOPPER-Klebepads für den Schuhinnenraum. Denn nicht jede Reibung sitzt auf der Hautoberfläche. Manchmal liegt das Problem tiefer: im Schuh, an einer Naht, an einer harten Kante oder an einer Stelle, die bei jedem Schritt wieder Druck bekommt.






