Logo - WRIGHTSOCK - Doppellagige Anti-Blasen-Socken

Doppellagige Wandersocken

Socken, die den ganzen Tag mitmachen, ob Sonntagstour, Hüttenwanderung oder Bergtag. Zwei Lagen halten den Fuß trocken, die Reibung landet zwischen den Schichten statt auf der Haut. Von leicht bis stark gepolstert, für jede Streckenlänge die passende Wandersocke.

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ADVENTURE (mid-calf) stark gepolstert, wadenhoch+ Angebot33,95€(33,95€/item)

Die richtige Wandersocke finden

Welche Wrightsock-Socke zu dir passt, hängt weniger vom Preis ab als von deinem Schuh und deiner Tour. Ein enger Trailschuh braucht etwas anderes als der hohe Lederstiefel für die Mehrtagestour. Vier Dinge entscheiden: Dicke, Material, Schafthöhe und Temperatur. Der Rest ist Geschmack. Wenn du es eilig hast, führt dich der Sockenfinder in zwei Minuten zum passenden Modell.

ZUM SOCKENFINDER
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Dünn oder dick? Die richtige Sockendicke

Faustregel: Je mehr Platz im Schuh, desto dicker die Socke. Sitzt dein Wanderschuh eng, reicht ein dünnes Modell. Ist Luft drin, füllt eine dickere Socke den Raum und verhindert, dass der Fuß im Schuh arbeitet. Genau dieses Arbeiten erzeugt Blasen.

Die COOLMESH II ist unser dünnstes, ungepolstertes Modell, ideal für enge Schuhe und warme Tage. Eine Stufe darüber liegt die STRIDE, leicht gepolstert, der Allrounder für fast alles. Wird die Tour länger oder das Gelände ruppiger, kommt die ESCAPE ins Spiel: mittelstark gepolstert, mit einer Frottee-Schicht in der Sohle. Für sehr lange Etappen oder schwere Stiefel gibt es die ENDURANCE mit dichter Polsterung von der Ferse bis um die Zehen.

Wrightsock Wandersocken aus Merinowolle mit Blasen-Schutz Anti-Blasen-System geruchsfrei

Merino oder Funktionsfaser?

Innen sind beide gleich. Die Innenlage der Wandersocken von Wrightsock besteht immer aus Funktionsfaser, die Feuchtigkeit vom Fuß wegzieht. Der Unterschied sitzt außen. Wandersocken aus Merinowolle regulieren Temperatur und Geruch spürbar besser, gerade auf Weitwanderungen oder Tagestouren im Frühjahr und Herbst.

Der Haken: Wolle trocknet langsamer. Auf einer Mehrtagestour heißt das ein zweites Paar zum Wechseln. Wer viel schwitzt oder im Hochsommer läuft, fährt mit der reinen Funktionsfaser meist besser. Und weil die Wolle nur außen liegt, kratzt hier nichts auf der Haut.

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Die richtige Schafthöhe

Eine simple Regel, die oft ignoriert wird: Der Sockenschaft sollte immer höher enden als der Schuhrand. Sonst scheuert die Schuhkante direkt auf der Haut, und dann hilft die beste Polsterung nichts. Zu einem niedrigen Trail- oder Halbschuh passt die knöchelhohe quarter-Höhe. Beim klassischen Wanderschuh oder leichten Stiefel greifst du zur wadenhohen crew. Für hohe Bergstiefel gibt es einzelne Modelle bis übers Knie.
Einen Überblick über die verschiedenen Schafthöhen bei Wrightsock findest du in unserem Sockenhöhen-Ratgeber.

Doppellagiges Anti Blasen System erklrt mit Grafik. Wrightsock.

Warum doppellagige Socken vor Blasen schützen

Blasen entstehen aus drei Dingen: Reibung, Wärme, Feuchtigkeit. Reibung bringt Wärme, Wärme bringt Schweiß, Schweiß erhöht die Reibung. Ein Kreislauf, der irgendwann die Haut aufreißt.

Wrightsock durchbricht ihn gleich an der ersten Stelle. Zwei Sockenlagen liegen übereinander, an drei Punkten verbunden. Bewegt sich der Fuß, reiben die Lagen gegeneinander, nicht mehr auf deiner Haut. Die Innenlage aus Funktionsfaser zieht die Feuchtigkeit nach außen, der Fuß bleibt trocken. Keine aufgeheizte, feuchte Haut, kein Scheuern. So einfach ist der Trick, und so wirksam. Mehr dazu, wie du eine ganze Tour blasenfrei überstehst, liest du im Ratgeber.

Häufige Fragen zu Wandersocken

Vor dem Kauf einer Wandersocke tauchen fast immer dieselben Fragen auf: welche Dicke, welche Höhe, Merino oder nicht. Die wichtigsten beantworten wir hier. Fehlt deine, schau in den FAQ-Bereich oder schreib uns direkt.